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Te Deum

Geistliche Impulse für den Tag mit folgenden Elementen Kloster Maria Laach

Heute in Te Deum

Donnerstag · 26. April 2018

Der Knecht ist nicht größer als sein Herr
und der Gesandte nicht größer als der,
der ihn gesandt hat.

Johannes 13,16b

Hermann Gmeiner Hermann Gmeiner (1919–1986) verdankt die größte private soziale Initiative der Welt mit der Gründung eines SOS-Kinderdorfes 1949 in Imst (Tirol) ihr Entstehen. Elternlose und heimatlose Kinder finden in den an der Familie orientierten Gemeinschaften, die in Einfamilienhäusern leben, Betreuung und Erziehung. Heute gibt es in 125 Staaten 343 SOS-Kinderdörfer und über tausend ergänzende Einrichtungen wie Kindergärten, Lehrwerkstätten und Jugendeinrichtungen.

Morgenlob

Herr, öffne meine Lippen.
Damit mein Mund dein Lob verkünde.
Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist,
wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit.
Amen. Halleluja. (entfällt in der Fastenzeit)

Hymnus

Du Himmel droben, freue dich
und Meer und Erde, jubelt mit.
Der Herr erstand aus seinem Grab –
mit ihm die todgeweihte Welt.

Jetzt bricht der Tag des Heiles an
und die verheißne Zeit ist da:
Vom Blut des Lammes strahlt die Welt
und hebt sich aus der Finsternis.

Sein Tod und seines Todes Qual
schafft die Vergebung aller Schuld;
in Schwachheit siegt die Gotteskraft
und der Besiegte schlägt den Feind.

Der Hoffnung köstlichen Geschmack
schenkt uns der Herr, dass wir vertraun:
Wir werden mit ihm auferstehn
und Erben seines Reiches sein.

Dem Herrn sei Preis und Herrlichkeit,
der aus dem Grabe auferstand,
dem Vater und dem Geist zugleich
durch alle Zeit und Ewigkeit. Amen.
Nach »Laetare, caelum, desuper« (10. Jh.), Stundenbuch

PSALM 145

Verse 1–7

Ich will dich rühmen, mein Gott und König, *
und deinen Namen preisen immer und ewig;
ich will dich preisen Tag für Tag *
und deinen Namen loben immer und ewig.
Groß ist der Herr und hoch zu loben, *
seine Größe ist unerforschlich.
Ein Geschlecht verkünde dem andern den Ruhm deiner
Werke *
und erzähle von deinen gewaltigen Taten.
Sie sollen vom herrlichen Glanz deiner Hoheit reden; *
ich will deine Wunder besingen.
Sie sollen sprechen von der Gewalt deiner erschreckenden
Taten; *
ich will von deinen großen Taten berichten.
Sie sollen die Erinnerung an deine große Güte wecken *
und über deine Gerechtigkeit jubeln.
PSALM-GEBET Treuer Gott, du sendest deine Boten, das Heil zu verkünden. Mach auch uns zu Menschen, die deine großen Taten loben.

Lesung

Johannes 13,16–17

Nachdem Jesus den Jüngern die Füße gewaschen hatte, sprach er zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Der Sklave ist nicht größer als sein Herr und der Abgesandte ist nicht größer als der, der ihn gesandt hat. Selig seid ihr, wenn ihr das wisst und danach handelt.

Benedictus - Lobgesang des Zacharias

Antiphon:

Ich sage es euch schon jetzt, ehe es geschieht, damit ihr, wenn es geschehen ist, glaubt: Ich bin es.

Bitten

Zu Jesus Christus, unserem Bruder und Herrn, beten wir in dieser Morgenstunde:
A: Jesus, erhöre uns!
¬ Bewahre uns heute in der Freude der Gotteskindschaft.
¬ Lass uns an diesem Tag die Kraft deines Geistes spüren.
¬ Hilf uns, einander liebevoll zu dienen.

Vaterunser

Voll Freude und Zuversicht beten wir: Vater unser im Himmel …

Segen

Gott, segne uns und begleite uns.
Segne uns und mache uns bereit zum Dienst an den Brüdern
und Schwestern.
Segne uns und hilf uns, heute segensreich zu handeln. Amen.

Ora et labora

Du bist groß,
denn wir können nicht
um dich herumgehen,
du bist groß,
denn es gibt keine Sprache
für deinen Namen,
du bist groß,
denn du atmest die Sterne,
du bist groß,
denn aus deiner Freude
wächst das Gras
unter unseren Füßen.

Gottfried Bachl (* 1932; katholischer Theologe und spiritueller Autor)

Schriftlesung

Im Namen des Vaters und des Sohnes
und des Heiligen Geistes. Amen.

Gott, erfülle deine Verheißungen und stärke unseren Glauben an dein Wort.

Lesung

Apostelgeschichte 13,13–25

Von Paphos fuhr Paulus mit seinen Begleitern ab und kam nach Perge in Pamphylien. Johannes aber trennte sich von ihnen und kehrte nach Jerusalem zurück.
Sie selbst wanderten von Perge weiter und kamen nach Antiochia in Pisidien. Dort gingen sie am Sabbat in die Synagoge und setzten sich. Nach der Lesung aus dem Gesetz und den Propheten schickten die Synagogenvorsteher zu ihnen und ließen ihnen sagen: Brüder, wenn ihr ein Wort des Trostes für das Volk habt, so redet. Da stand Paulus auf, gab mit der Hand ein Zeichen und sagte: Ihr Israeliten und ihr Gottesfürchtigen, hört!
Der Gott dieses Volkes Israel hat unsere Väter erwählt und das Volk in der Fremde erhöht, in Ägypten; er hat sie mit hoch erhobenem Arm von dort herausgeführt und fast vierzig Jahre durch die Wüste getragen. Sieben Völker hat er im Land Kanaan vernichtet und ihr Land ihnen zum Besitz gegeben, für etwa vierhundertfünfzig Jahre. Danach hat er ihnen Richter gegeben bis zum Propheten Samuel.
Dann verlangten sie einen König und Gott gab ihnen Saul, den Sohn des Kisch, einen Mann aus dem Stamm Benjamin, für vierzig Jahre. Nachdem er ihn verworfen hatte, erhob er David zu ihrem König, von dem er bezeugte: Ich habe David, den Sohn des Isai, als einen Mann nach meinem Herzen gefunden, der alles, was ich will, vollbringen wird.
Aus seinem Geschlecht hat Gott dem Volk Israel, der Verheißung gemäß, Jesus als Retter geschickt. Vor dessen Auftreten hat Johannes dem ganzen Volk Israel Umkehr und Taufe verkündigt.
Als Johannes aber seinen Lauf vollendet hatte, sagte er: Ich bin nicht der, für den ihr mich haltet; aber seht, nach mir kommt einer, dem die Sandalen von den Füßen zu lösen ich nicht wert bin.

Impuls

Paulus beginnt seine Verkündigung in der jüdischen Diaspora, weit entfernt von Jerusalem, wo sein Ruf noch immer denkbar schlecht war, unter den Juden, weil er als Verräter galt, unter den Christen, weil man ihn noch als Verfolger in Erinnerung hatte. Wie es sich für einen rechtgläubigen Juden gehört, geht er am Sabbat in die Synagoge und wartet, bis man ihn aufruft und zu einer Auslegung auffordert. Er drängt sich nicht auf, aber als man ihn um ein »Wort des Trostes« bittet, zögert er nicht, Jesus als denjenigen zu verkünden, der in der langen Geschichte der Rettungen des Volkes Israel steht, angefangen vom Auszug aus Ägypten über die Landnahme, die Richter- und Prophetenzeit bis hin zum glänzenden und unter Juden unbestrittenen König David. Indem er die Tradition Israels aufbietet, teilt er ihnen mit: Ich bin einer von euch, ein guter und frommer Jude. Meine Botschaft habe ich mit nicht ausgedacht. Weiter kann er nicht entgegenkommen. Doch es geschieht, was geschehen muss: Die einen überzeugt er, andere – offenbar die Mehrzahl – bringt er gegen sich auf. Er aber kümmert sich nicht darum, dass er sich täglich neue Gegner schafft. Er tut, was er tun muss, er folgt seinem Gewissen, und das heißt, dem, was er für gewiss hält. So ist es: Wir können es nicht allen recht machen; und wir können nicht alle mitnehmen auf dem Weg, der wir als den richtigen erkannt haben.

Evangelium

Johannes 13,16–20

Nachdem Jesus den Jüngern die Füße gewaschen hatte, sprach er zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Der Sklave ist nicht größer als sein Herr und der Abgesandte ist nicht größer als der, der ihn gesandt hat. Selig seid ihr, wenn ihr das wisst und danach handelt. Ich sage das nicht von euch allen. Ich weiß wohl, welche ich erwählt habe, aber das Schriftwort muss sich erfüllen: Einer, der mein Brot aß, hat mich hintergangen. Ich sage es euch schon jetzt, ehe es geschieht, damit ihr, wenn es geschehen ist, glaubt: Ich bin es.
Amen, amen, ich sage euch: Wer einen aufnimmt, den ich sende, nimmt mich auf; wer aber mich aufnimmt, nimmt den auf, der mich gesandt hat.

Impuls

Auch Jesus wird einen seiner treuesten Anhänger verlieren, einen von denen, die ihm von Anfang an gefolgt sind, einen, mit dem er das Brot brach und dem er soeben noch die Füße gewaschen hat. Der Verräter sitzt immer schon mit am Tisch. Zwist, Missverständnisse und Untreue sind stets reale Möglichkeiten, die uns nicht erspart bleiben auf dem Weg, den wir gehen, des Lebensweges im Allgemeinen und des Glaubensweges im Besonderen. Selten jedoch sind bei uns die Rollen von Gut und Böse so klar verteilt wie bei Jesus und Judas. Wo wir unseren Weg konsequent zu gehen glauben, können wir leider niemals ausschließen, dass andere dies auf ihrem Weg mit gleichem Recht tun.

Gebet

Herr, wir stehen stets in der Gefahr, den Lebensentwurf, den wir als richtig erkannt haben, für den einzig wahren zu halten. Bewahre uns vor Überheblichkeit und Selbstgerechtigkeit und lass uns in Wohlwollen denen verbunden bleiben, die nicht mit uns auf dem Weg bleiben wollen. Amen.

Abendlob

O Gott, komm mir zu Hilfe.
Herr, eile mir zu helfen.
Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist,
wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit.
Amen. Halleluja. (entfällt in der Fastenzeit)

HYMNUS

Tod und Vergehen waltet in allem,
steht über Menschen, Pflanzen und Tieren,
Sternbild und Zeit.

Du hast ins Leben alles gerufen.
Herr, deine Schöpfung neigt sich zum Tode:
Hole sie heim.

Schenke im Ende auch die Vollendung.
Nicht in die Leere falle die Vielfalt
irdischen Seins.

Herr, deine Pläne bleiben uns dunkel.
Doch singen Lob wir dir, dem dreieinen,
ewigen Gott.
P. Polykarp Uehlein OSB

PSALM 29

Verse 1–4.7a.9b–11

Bringt dar dem Herrn, ihr Himmlischen, *
bringt dar dem Herrn Lob und Ehre!
Bringt dar dem Herrn die Ehre seines Namens, *
werft euch nieder vor dem Herrn in heiligem Schmuck!
Die Stimme des Herrn erschallt über den Wassern. /
Der Gott der Herrlichkeit donnert, *
der Herr über gewaltigen Wassern.
Die Stimme des Herrn ertönt mit Macht, *
die Stimme des Herrn voll Majestät.
Die Stimme des Herrn sprüht flammendes Feuer. *
In seinem Palast rufen alle: O herrlicher Gott!
Der Herr thront über der Flut, *
der Herr thront als König in Ewigkeit.
Der Herr gebe Kraft seinem Volk. *
Der Herr segne sein Volk mit Frieden.
PSALM-GEBET Starker Gott, dein Wort ist voller Kraft und Macht. Breite es aus bis an die Enden der Erde und hilf uns, dein Wort zu hören und zu tun.

LESUNG

Apostelgeschichte 13,15–16

Nach der Lesung aus dem Gesetz und den Propheten schickten die Synagogenvorsteher zu Paulus und Barnabas und ließen ihnen sagen: Brüder, wenn ihr ein Wort des Trostes für das Volk habt, so redet. Da stand Paulus auf, gab mit der Hand ein Zeichen und sagte: Ihr Israeliten und ihr Gottesfürchtigen, hört!

Magnifikat – Lobgesang Mariens

Antiphon:

Wer einen aufnimmt, den ich sende, nimmt mich auf; wer aber mich aufnimmt, nimmt den auf, der mich gesandt hat.

Fürbitten

Wir bitten den dreifaltigen Gott, von dem aller Trost und Beistand kommt:
A: Guter Gott, erhöre uns!
¬ Hilf der Christenheit, sich im Glauben zu erneuern.
¬ Gib den Politikern Weisheit, damit sie der Bedrohung von Schöpfung und Frieden mit Erfolg entgegenwirken.
¬ Steh allen bei, die Opfer von Terror und Vertreibung wurden.
¬ Hilf den Menschen, die an schweren Schmerzen leiden, Heilung zu erfahren.

Vaterunser

Dem Wort unseres Herrn Jesus Christus folgend, beten wir voll Vertrauen: Vater unser im Himmel …

Segen

Gott und Schöpfer, segne uns.
Lege deinen Segen in unsere Herzen und
dein Wort in unser Denken.
Gib, dass wir morgen deinen Segen in die Welt tragen können.
Amen.


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