Gebote gefällig?
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Taufe (be)leben
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11.09.10
WeG-Begegnungstag
08.10.10 bis 12.10.10
WeG-Kompakt „Das Feuer neu entfachen“
25.11.10 bis 27.11.10
Vallendarer WeG-Seminar
Der acht Treffen umfassende Kurs ist das Herzstück unserer Vallendarer Angebote.
Wie ein roter Faden zieht sich unsere menschliche Suche nach Liebe durch den „Vallendarer Glaubenskurs." - Kursteilnehmer wie auch andere Interessierte und Suchende werden eingeladen, Gottes Gegenwart und Liebe (neu) zu erkennen und sich auf eine persönliche Vertrauensbeziehung zu Gott einzulassen (bzw. diese stärken). |
• eine anschauliche Kurz-Information
mit Zielgruppe, Umfang, Themen und Gestaltung (PDF)
• die unten stehende "Beschreibung des Ablaufs und der inneren Dynamik ..."
mit Themenüberblick
• einen Überblick über die Kursmaterialien (incl. Bestellformular) finden Sie hier
• die vielfältige Einsatz- und Verwendungsmöglichkeiten dieser Kursmaterialien
sind unter "Durchführung" zusammengestellt.
Ausführlichere Vorstellung
des Aufbaus, des Konzeptes, der Zielsetzung und des geistlichen-pastoralen Prozesses
In Vallendar laden wir jedes Jahr ein, sich über einen Zeitraum von ca. zwei Monaten auf diesen Glaubensweg zu begeben.
Darüber hinaus bieten wir den Kurs auch mehrmals im Jahr bei uns im Tagungshaus "Forum Vinzenz Pallotti" als 4tägigen Kompaktkurs an - gute Eindrücke vermittelt auch das "Vallendarer WeG-Seminar"
Der Kurs "Das Feuer neu entfachen" möchte - ebenso wie andere, ähnliche Kurse - zur Erneuerung und Vertiefung des Glaubens beitragen. Jesu Einladung "Das Reich Gottes ist nahe" entsprechend, soll bei den ersten vier der insgesamt acht Treffen das großartige Freundschafts-Angebot Gottes vergegenwärtigt werden. Vordringliches Ziel dieser ersten Treffen ist es deshalb, erstmals oder neu zur (oft verblassten bzw. verschütteten) Realität der Gegenwart und Liebe Gottes im eigenen Leben "vorzustoßen" und im eigenen Leben (erneut) mit Gott zu rechnen.
Im mittleren Teil des Kurses (beginnend mit dem Vortrag beim 4. Treffen) erfolgt die Einladung, sich von der ich-zentrierten Welt- und Lebenssicht abzuwenden und sich auf den Glauben an die Gegenwart und Liebe Gottes im eigenen Leben einzulassen ("Umkehr").
Dies bedeutet zum einen, im Leben auf Gott zu setzen und im Alltag ganz konkret mit Seiner Gegenwart und Seinem Wirken zu rechnen, dann aber auch, sich sowohl mit der eigenen Schuld als auch mit den dunklen Lebenserfahrungen der Liebe Gottes anzuvertrauen - in der Zuversicht auf die vergebende, versöhnende und Heil wirkende Kraft Seines göttlichen Erbarmens.
Die so entstandene bzw. gewachsene und doch immer auch gefährdete Beziehung zu Gott und die Möglichkeiten, diese Beziehung zu pflegen, zu festigen und zu intensivieren, werden dann eigens beim 7. Treffen angesprochen, und zwar unter dem Blickwinkel "Gebet".
Für einen Menschen, der in und aus der Beziehung zu Gott lebt, ändern sich die Perspektiven: Nicht mehr er selbst ist die Mitte, sondern Gott wird für ihn immer mehr zur Mitte, zur Quelle und Orientierung des Lebens. In dem Maße, wie in einem Menschen dafür das Bewusstsein wächst, stellt sich dann auch zwangsläufig die Frage nach dem Willen Gottes für das eigene Leben und das menschliche Miteinander (s. Vortrag beim 8. Treffen). Die Frage aller Fragen lautet: "Wie kann ich - bzw.: wie können wir - immer mehr die menschlich-christliche Grundberufung zur Liebe verwirklichen?"
Zu den im Kurs angesprochenen und vermittelten Glaubenserfahrungen gehört, dass die Zuwendung Gottes zu uns Menschen nicht nur verkündigt, sondern auch leibhaftig-sinnenfällig erfahrbar wird, und ebenso, dass wir aufgefordert sind, auf Gottes Liebes-Angebot eine Antwort zu geben: In den beiden Segnungen (s. 4. bzw. 8. Treffen) können die Teilnehmenden "leibhaftig" diesem Liebes-Angebot Gottes begegnen, und beim 8. Treffen sind sie - ohne Aufdringlichkeit und Druck - darüber hinaus eingeladen, Gott gegenüber in persönlicher Weise ihr Ja-Wort zu sprechen.
Wissend, dass von christlich-kirchlicher Sozialisation und Praxis eher wenig vorausgesetzt werden kann/sollte, will der Kurs als Ganzes einerseits eine "Schule des Betens" sein, andererseits aber auch eine lebendige Erfahrung von Kirche vermitteln. Im gemeinsamen Beten und Singen, beim Austausch in der Gruppe, bei den Eucharistiefeiern und Mahlgemeinschaften und nicht zuletzt durch das vielfältige Zeugnis der Mitarbeiter und der Mitarbeiter-Gemeinschaft kann etwas von der Gegenwart Gottes unter uns und Seines Gehens mit uns aufleuchten (ggf. kann dieser Aspekt beim 8. Treffen in der Predigt noch weiter angesprochen werden).
Um das Miteinander (auch in Kirche) deutlicher erfahrbar zu machen, ist es förderlich, bei der Gestaltung des Kurses darauf zu achten, dass er - soweit möglich - ein wirkliches Gemeinschaftswerk von Priestern und "Laien" ist. Gewöhnlich trägt gerade das "Zeugnis" derer, die nicht "von Berufs wegen" sowieso beten bzw. über (ihren) Glauben sprechen (müssen), ganz erheblich zum Gelingen des Kurses bei.
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