Schmunzelecke
Das Lachen gehört wesentlich zum Vallendarer Glaubenskurs:
Bei jedem Treffen sorgen Bilder, passende Witz e oder zum Schmunzeln anregende Geschichten
für ein - nicht selten sehr befreiendes - Lachen.
Witz und Lachen hatten schon immer einen Platz in der Kirche, im Glauben ...
Erinnert sei z.B. an das Osterlachen bzw. den Osterwitz -
aber auch über den Glaubenskurs selbst darf gelacht werden, denn:
... wer angenommen und getragen werden will,
muss sich auch auf den Arm nehmen lassen -
und wirklich groß und frei ist auch nur, wer nicht nur über andere,
sondern auch über sich selbst lachen kann ...
... heute schon gelacht?
wenn nicht: pünktlich zum Sonntag erscheint hier jede Woche ein neuer Witz
aus dem Umfeld von Kirche - Religion - Glaube ...
wenn Sie einen Witz, eine lustige Episode zum Glaubenskurs kennen, behalten Sie Ihr Wissen
nicht für sich, sondern schreiben Sie uns: witz@weg-vallendar.de ***************************************************************************************************************************************************
... der neueste Witz:
- Vor langer Zeit besuchte Gott die Ägypter und sprach zu ihnen: "Hallo, Ägypter, ich habe Gebote für euch, habt ihr Interesse?" - "Bitte, was sind Gebote?" fragten die Ägypter. "Zum Beispiel: Du sollst nicht ehebrechen!" antwortete Gott. Da winkten die Ägypter ab: "Nein, das Gebot wollen wir nicht, dann ist der Fortbestand unseres Volkes nicht gesichert. Nein, wir haben kein Interesse." -
Da ging Gott zu den Assyrern und sprach zu ihnen: "Hallo Assyrer, ich habe Gebote für euch. Habt ihr Interesse?" - "Was sind Gebote?" fragten die Assyrer. "Zum Beispiel: Du sollst nicht stehlen!" gab ihnen Gott zur Antwort. "So ein Gebot wollen wir nicht!" riefen die Assyrer wie aus einem Munde, "dann ist unser Staat bald pleite. Nein Danke, wir haben kein Interesse."
Da ging Gott zu den Juden. "Hallo, ihr Juden, ich habe Gebote für euch. Habt ihr Interesse?" - "Was kosten Gebote?" fragten die Juden. Gott lächelte und sagte: "Nichts, meine Gebote sind kostenlos." - "Dann nehmen wir zehn Stück!" antworteten die Juden.
- Der Religionslehrer bespricht ausführlich das Evangelium von der Hochzeit zu Kana und erläutert die Art und Weise, wie damals in Palästina Hochzeiten gefeiert wurden. Schließlich kommt er darauf zu sprechen, dass der Wein ausgegangen war, was natürlich eine große Blamage für den Bräutigam bedeutete. Dann fragt er die Kinder: „Was meint ihr, wie konnte es nur dazu kommen, dass alle Weinfässer restlos leer waren?“
Fritzchen glaubt die Ursache zu kennen: „Die hatten ja auch Jesus und alle seine Jünger eingeladen…!“
- Kindergebet vor dem Bundesligastart:
"Lieber Gott, Du weißt, dass ich ein Schalke-Fan bin. Mein Papa hat mir zuliebe sogar einen Schalke-Aufkleber am Auto.
Ich weiß ja schon, dass Du alle Menschen gleich lieb hast. Aber mach bitte jetzt mal eine Ausnahme. Denk daran, dass Schalke schon lange nicht mehr deutscher Meister war und lass sie in diesem Jahr gewinnen. Danke. Amen."
- Drei (geizige) Schotten besuchen als Touristen eine Heilige Messe im Kölner Dom und sind von der Schönheit des Gotteshauses zutiefst beeindruckt. Mit Entsetzen sehen sie jedoch, wie mitten im Gottesdienst entschlossen dreinschauende Domschweizer von Bank zu Bank gehen und die Kollekte einsammeln. Das bedrohliche Körbchen kommt näher und näher. „Wie kann man dem entkommen, was können wir tun?“, geht es ihnen durch den Kopf. In letzter Sekunde entschließt sich einer der Schotten zu einer Ohnmacht. Die beiden anderen packen ihn und tragen ihn hinaus…
- Auf einer Landstraße hatte es einen kleineren Unfall gegeben. Ein etwas unbeholfen und zugleich gutgläubig wirkender älterer Pfarrer hatte aufgrund seiner zwar entschleunigenden aber temporär geistesabwesenden Fahrweise eine Mauer gestreift. Der Pfarrer blieb unverletzt, nur sein Auto wies einige leichte Dellen auf. Da kommt ein adretter Herr vorbei, tut ganz hilfsbereit und sagt zu ihm: „Sie müssen kräftig in den Auspuff blasen, da drückt`s die Dellen wieder raus.“
Der Herr fährt weiter, und der Geistliche denkt sich, das kann ich ja wenigstens mal probieren. Er bläst und bläst, doch die Dellen bleiben stabil. Da kommt die Polizei vorbei und fragt ihn, was er da macht. Er sagt, ein anderer Fahrer habe ihm geraten, um die Dellen herauszubekommen, solle er in den Auspuff blasen.
Da schauen die beiden Polizisten zunächst sich und dann das Auto an und fangen an zu lachen: „Hochwürden, das kann natürlich nicht funktionieren, wenn das Schiebedach noch geöffnet ist.“
- Thomas geht erstmals auf eine große Reise und braucht einen Reisepass.
Die Fragen beim Einwohnermeldeamt kann er schon selbst beantworten:
Name? Meier
Vorname? Thomas
Geburtsdatum? 23.11. 2001, schießt es wie aus der Pistole
Auf die Frage nach der Religion antwortet er dann aber zögerlich: befriedigend
- Fritzchen erkundet ausführlich den Dachboden des Elternhauses. Dort steht auch der Laufstall, in dem er seine Babyzeit zugebracht hat.
Am nächsten Tag ist im Kindergarten der Pfarrer zu Besuch. Fritzchen ruft ihm zu: „Herr Pfarrer, Herr Pfarrer, wir kriegen bald ein neues Baby!“ – Der Pfarrer freut sich und fragt zurück: „Haben Dir das deine Eltern gesagt?“ – „Nein“, entgegnet Fritzchen und berichtet über seine Entdeckung: „Ich war auf dem Dachboden. Die Falle ist schon aufgestellt!“
- Um Staub ging es im Religionsunterricht. Der Religionslehrer erklärte das Schicksal des Menschen, der aus Staub geschaffen und schließlich wieder zum Staub wird. Das hat die kleine Milena sehr beeindruckt. Einige Wochen später nimmt Milenas Mutter die Kleine beiseite und erklärt ihr, dass ihre Oma gestorben sei. Die Mutter vermittelt die Nachricht sehr liebevoll und Milena reagiert sehr gefasst. Viele Erlebnisse mit der Oma werden im Gespräch der beiden noch einmal gegenwärtig. Am Ende richtet Milenas Mutter den Blick in die Zukunft, die jetzt ohne die Oma zu gestalten sei. Da wusste Milena Rat: "Du Mama, von jetzt an müssen wir beim Staubsaugen ganz, ganz vorsichtig sein!"
- „Sprichst Du auch jeden Abend vor dem Schlafengehen Dein Abendgebet“, fragt der Pfarrer einen Drittklässler. "Herr Pfarrer, das brauche ich nicht, das macht meine Mutter!“, antwortet der Kleine. „Ja, wie meinst du das denn?“ - "Immer wenn ich mich nach dem Zähneputzen ins Bett lege, spricht meine Mutter: 'Gott sei Dank, jetzt ist er endlich im Bett' “.
- In einer Versammlung mehrerer Ordensgemeinschaften wird über den Gehorsam diskutiert. Der Jesuit wird gefragt „Ihr Orden misst dem Gehorsam ein sehr großes Gewicht bei. Wie schafft ihr es, dass der Gehorsam befolgt wird?“
Der Jesuit antwortet: „Ganz einfach: Der Obere fragt, was der Untergebene will und ordnet dies dann an.“ Nach einigen Augenblicken des Nachdenkens unter den anderen Ordensleuten fragt einer schließlich: „Aber es gibt doch auch Ordensleute, die wissen gar nicht, was sie wollen. Was macht man mit denen?“ Der Jesuit antwortet: „Man macht sie zu Oberen!“