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21.04.17, 17:15 h - 23.04.17, 14:30 h
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Ja, ich bin getauft"Ja, ich bin getauft" –
Schöpfen aus der Quelle

Anliegen und Konzept - Die Kursunterlagen - Die Bausteine - Die Themen

Anliegen und Konzept

Der neue Vallendarer Glaubensweg

Theologische und pastorale Überlegungen zur besonderen Bedeutung der Taufe
in der heutigen Erwachsenenpastoral lesen SieLinkhier.

Die Kursunterlagen:

Teilnehmerheft

  • 88 Seiten A4, über die Hälfte farbig, in Zeitschriftenform
  • 9 Themen, jeweils mit Anregungen zur persönlichen Besinnung und zum gemeinsamen Gespräch und Gebet
  • Bibelstellen und Bildimpulse für jedes Thema
  • vielfältige Einsatzmöglichkeiten
  • zu verschiedenen Themenreihen ("Routen") kombinierbar

Begleitunterlagen

  • für Durchführende und Mitwirkende
  • alles zur Gestaltung von Treffen mit Vorschlägen für Themenreihem ("Routen") über 3-6 Treffen (Möglichkeit, die Gesamtthematik
    in 2-3 Durchgängen zu entwickeln)
  • Eine Predigtreihe für den Sonntagsgottesdienst bietet – ähnlich wie bei "Unterwegs nach Emmaus" – die Möglichkeit, die Gottesdienstgemeinde "mit auf den Weg" zu nehmen.

Ob es später auch eine Fernsehreihe zum Glaubensweg gibt, ist noch nicht entschieden.


Die Bausteine

Zu "Ja, ich bin getauft" gibt es aufeinander abgestimmte Bausteine.
Sie sind vielfältig kombinierbar und auch einzeln einsetzbar.


taufe_bausteine1.jpg


Persönliche Besinnung – regelmäßige Treffen – gemeindlicher Gottesdienst


Die Themen
(mehr zum thematischen Aufbau und der inneren Dynamik des Glaubensweges: Pfeilhier)

1

Sehnsucht
nach mehr

Interessierte werden eingeladen, das Thema Taufe mit ihrem eigenen Durst nach Leben und mit Gottes Verheißungen für unser Leben in Verbindung zu bringen.
Ein Thema, das auf den Geschmack bringen möchte ...

2

Beim Namen gerufen

In der Taufe wird unsere tiefste Sehnsucht noch weit überboten. Wir erhalten Anteil an Gottes Leben. Wir sind weder Produkt des Zufalls noch menschlichen Wollens ‑ Gott selbst hat zu uns JA gesagt: "Ich habe dich beim Namen gerufen."

3

Vertrauen wagen ..

Doch kann man dieser Zusage und Verheißung wirklich trauen? Wer kennt nicht aus eigener Erfahrung Angst, Zweifel und Zurückweichen vor Gottes Ruf. – Die Bibel berichtet immer wieder, wie Menschen um ihre Antwort auf Seinen Ruf ringen.

4

... Im Blick
auf Jesus

So wichtig mitmenschliche Ermutigung ist - sie genügt in solchen Kämpfen nicht. Wirkliche Bestärkung und Ermutigung "muss" von Gott kommen. ‑ Der Blick auf Jesus, auf Sein Hören, Ringen und Vertrauen kann und soll auch uns Mut machen.

5

Ja,
ich glaube
 

Als Erwachsene sind wir gerufen, zur eigenen Taufe Ja zu sagen. Diese Grund-Entscheidung für den christlichen Glauben ist – ähnlich wie bei den Christen der ersten Jahrhunderte ‑ in der heutigen säkularen Umgebung besonders gefordert.

6

Kirche
lebt aus Begegnung

Taufe hat immer auch eine "soziale" Seite. In ihr geschieht auch Aufnahme in die Kirche. ‑ Der Blick wird dabei auf die Lebendigkeit der kleinsten Zellen am Leib Christ gerichtet. Es gilt, Jesu Verheißung „Wo zwei oder drei ...“ mit Leben zu füllen.

7

Sendung
und Aufbruch

"Missionarisch Kirche sein" ist ein Gebot der Stunde. Doch wie? Menschen, die für sich den Schatz des Glaubens neu entdeckt haben, sind meist auch weit mehr motiviert, andere mit dem bekannt zu machen, was ihnen selbst so wichtig ist.

24seitige Beilage (nicht nur) zur Trierer Heilig-Rock-Wallfahrt
Die Beilage (Wallfahrtsmotto: „Führe zusammen, was getrennt“) fügt sich
zwischen den Themen 4 und 5 nahtlos und bereichernd in das Gesamtheft ein.

A

Auf Tuchfühlung

"Christus als Gewand anziehen", umschreibt Paulus einen Aspekt der Taufe. ‑
ER will unsere Blöße bedecken, uns ganz nahe sein: auf Tuchfühlung ...
Doch erkennen wir in den äußeren Zeichen und Symbolen auch tatsächlich Ihn?

B

Führe zusammen,
was getrennt

Jesu ungeteiltes Gewand wurde schon immer als Symbol der Einheit gedeutet. Die Sehnsucht nach Einheit und die Erfahrung von Un-Einheit und Zerrissenheit hat viele Facetten. Im Heft geht es um Fragen der innerkirchlichen (Un-)Einheit.


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