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Symposion
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Symposion / Fachtagung

Das Bischofswort "Katechese in veränderter Zeit" (2004) hat in der Glaubenspastoral einen Perspektivwechsel vollzogen: Während in den zurückliegenden Jahrhunderten die Kinder- und Jugendzeit als die wesentliche Lernzeit des Glaubens galt, waren Erwachsene kaum eine Zielgruppe kirchlicher Katechese. Doch die über lange Zeit bewährten Wege und Mittel der Glaubensweitergabe bringen nicht mehr die früheren Früchte.

Erwachsenenkatechese kommt immer stärker ins Blickfeld. Und der Blick darauf, dass die Kirche in ihrer Frühzeit weniger auf die Sozialisation von Kindern und Jugendlichen, sondern vor allem auf die Evangelisation Erwachsener baute, kann ermutigen.

Das Feld, das sich da auftut, ist groß und in den letzten Jahrzehnten immer stärker in den Blick genommen und angegangen worden. Verglichen etwa mit der Vielfalt gemeindlicher Sakramentenkatechese brauchen wir im deutschsprachigen Raum noch wesentlich mehr Erfahrungen mit katechetischen Konzepten und Modellen, welche Glaubensprozesse Erwachsener initiieren, fördern und begleiten. Zugleich wird auch immer deutlicher, welch breites Spektrum die "Formation" Erwachsener umfasst.

Eine Möglichkeit, dieser pastoralen Herausforderung zu begegnen, stellen „Glaubenskurse für Erwachsene" dar. Erstverkündigende bzw. den persönlichen Glauben vertiefende Glaubenskurse sind auf die „Initiation Erwachsener in die christliche Grunderfahrung" ausgerichtet. Sie wollen den Rahmen für „die Begegnung mit Jesus Christus" schaffen und hinführen zu einem erwachsenen-gemäßen Ja-Wort zu dem, was in der Taufe begonnen hat.

Damit sind sie ein wichtiger Baustein in der Glaubenspastoral, denn „der christliche Glaube ist vor allem Konversion zu Jesus Christus, volle, aufrichtige Bindung an seine Person und die Entscheidung, in seiner Nachfolge zu leben. Der Glaube ist eine persönliche Begegnung mit Jesus Christus, in der man sein Jünger wird." (AKD 53)

Damit die bei der Glaubenskursarbeit gesammelten Erfahrungen noch intensiver bedacht, reflektiert und diskutiert werden können, haben wir, Pfr. Klemens Armbruster (Erzb. Seelsorgeamt Freiburg) und P. Hubert Lenz (Phil.-theol. Hochschule Vallendar), für Februar 2006 erstmals zu einem Symposion eingeladen, dessen Thematik aufgrund seiner guten Resonanz auf weiteren theologischen Fachtagungen und Symposien vertieft und weitergeführt werden soll.

Schwerpunkt der Überlegungen soll dabei die Erhellung dessen sein, was meist mit „christlicher Initiation" bzw. Bekräftigung/Annahme des Taufbundes bezeichnet wird. Daraus ergeben sich dann Fragen wie die nach dem Platz dieser katechetischen Wege und Prozesse im Gesamtspektrum der Katechese und Formation sowie ihre Auswirkungen auf die kirchliche Pastoral und Katechese wie auf das Selbstverständnis und die Weiterentwicklung unserer Gemeinden.
Wir sind selbst gespannt, wohin der begonnene Prozess uns führen wird.

Pfr. Klemens Armbruster, Freiburg         P. Hubert Lenz, Vallendar


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