Gebote gefällig?
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Taufe (be)leben
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11.09.10
WeG-Begegnungstag
08.10.10 bis 12.10.10
WeG-Kompakt „Das Feuer neu entfachen“
25.11.10 bis 27.11.10
Vallendarer WeG-Seminar
"So hilfreich es ist, die [Glaubenskurs-]Abende methodisch-didaktisch geschickt aufzubereiten - das persönliche Glaubenszeugnis des Vortragenden, das im Licht der Glaubenserfahrung Jesu und anderer biblischer Personen erzählt wird, ist der entscheidende Grundakkord, der bei den Zuhörerinnen und Zuhörern etwas zum Schwingen bringen soll. Das Glaubenszeugnis gibt den Zuhörenden einen Einblick, wie Gott im Leben eines Menschen wirkt und hilft ihnen, das Wirken Gottes in ihrem Leben zu entdecken. Es macht sie hellhörig und offen. Sie beginnen, mit dem Wirken des lebendigen Gottes in ihrem Leben zu rechnen und auf ihn zu warten. Ein Glaubenskurs ohne diesen Zeugnischarakter ist nicht denkbar."
aus dem Vortrag von Philipp Müller (Freiburg) auf der Fachtagung 07
Ich hätte mich am liebsten auf dem Absatz umgedreht
Eine sehr gute Bekannte von mir trat 1993 in die katholische Kirche ein. Zu diesem Fest, das im Rahmen des Glaubenskurses stattfand, lud sie mich ein. Der Gottesdienst sprach mich sehr an, vor allem wegen der etwas anderen Lieder. Einige Zeit später ...
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Gottvertrauen auch in Bedrängnis und Leiden
Ich stamme aus einem christlichen Elternhaus und schon früh beeindruckte mich das Leben meiner Tante. Sie litt seit ihrer Kindheit an den Folgen einer Rückgrad-Erkrankung und musste häufig Schmerzen aushalten. Aber sie machte davon kein Aufhebens ...
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"Der Zeuge Christi gibt nicht einfach nur Informationen weiter, sondern er hat eine persönliche Beziehung zur Wahrheit, die er anbietet, und durch die Konsequenz seines eigenen Lebens wird er zum glaubwürdigen Bezugspunkt.
Er verweist jedoch nicht auf sich selbst, sondern auf einen, der unendlich viel größer ist als er selbst, dem er vertraut und dessen zuverlässige Güte er erfahren hat."
Benedikt XVI.
Hinweise und Tipps zum Verfassen eines Glaubenszeugnisses
"Eure Wege sind nicht meine Wege..."
Mein Leben war, wie das vieler anderer Menschen auch: immer mal durch Höhen und Tiefen gekennzeichnet. Heute weiß ich, dass Gott mich immer wieder rief, aber ich hörte IHN nicht. Warum auch? Ich brauchte IHN ja gar nicht, ich hatte mein Leben selbst in der Hand und was ich umsetzen wollte, gelang mir auch meistens sehr gut...
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Ich habe zu Jesus "Ja" gesagt
Gott war mir viele Jahre nicht so wichtig. Dennoch habe ich ihn in schwierigen Situationen immer wieder um Hilfe angerufen. Nachdem Anfang 2005 ein Hilferuf von mir an Gott geschickt wurde und Gott mir dann auch tatsächlich entscheidend geholfen hat, wuchs in mir der Wunsch: „Ich will mehr über Gott erfahren!“ ...
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Heute sehe ich
den roten Faden in meinem Leben
Das war nicht immer so. Bis vor ein paar Jahren war ich der Meinung, Gott ist ein strafender Gott. So bekam ich es als Kind immer zu hören. Ich hatte keine Beziehung zu IHM und ging nur unter Druck zum Gottesdienst...
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Ich bin doch schon
genug katholisch ...
Was? - Woche für Woche soll ich nach Vallendar in so einen "Glaubenskurs" gehen? - Ich dachte, da ist meine Frau mal wieder über das Ziel hinausgeschossen.
Da brachte sie von irgendwoher einen Zettel mit ...
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Zufall oder Gottes Fügung?
Ich bin mit dem Glauben aufgewachsen, betete regelmäßig und ging sonn- und feiertags in den Gottesdienst, aber über Gott oder den Glauben wurde sonst eher nicht gesprochen. Als ich an einer Pilgerfahrt nach Lourdes teilnahm, war ich von der Atmosphäre dort sehr berührt und spürte: ich suche und brauche mehr...
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Hast du schon einmal gefragt, was Gott will?
Ich hatte ein Studium „Theologie im Fernkurs“ begonnen, mit dem Ziel Gemeindereferentin zu werden. Zu diesem Studiengang gehört, dass man sich im Grundkurs im Bistum vorstellt, um dann in den Bewerberkreis aufgenommen zu werden - und vor diesem Vorstellungstag hatte ich große Bedenken...
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Und du -
für wen hältst du mich
Seit einiger Zeit habe ich mir, mitten im alltäglichen Durcheinander, eine kleine Ecke zum Beten eingerichtet, wohin ich mich zurückziehen kann.
Einen festen Platz hat dort die Abbildung einer Ikone...
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Gott hatte in meinem Alltag keinen Platz,
bis ich merkte, worauf es ankommt...
Durch mein Elternhaus waren mir Kirche und Gottesdienst eigentlich nie fremd und ich war / bin aktiv in unserer Gemeinde tätig. Aber irgendwie blieb Gott für mich immer in der Kirche zurück - in meinem Leben, in meinem Alltag hatte Er keinen rechten Platz...
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Hast Du Feuer? -
Bist Du Zeuge?
„Das Engagement und die innere Überzeugungskraft der ehrenamtlichen Mitarbeiter hat mich nicht nur am meisten beeindruckt, sondern auch beschämt“, sagte vor etwa 3 Jahren ein Priester am Ende eines Glaubenskurses.
Und eine Kursteilnehmerin fragte mich ....
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Der Weg der kleinen Schritte
Vor Jahren endete mein Leben in der Form, wie ich es fast 49 Jahre geführt hatte und ich stand erst mal eine lange Zeit nur so da, existierte, ohne den geringsten Schimmer einer Ahnung wie mein Leben weiter gehen sollte.
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"Gott, wenn es dich gibt ..." -
das erste ehrliche Gebet in meinem Leben
Vor gut 20 Jahren war ich „frisch“ verheiratet – die erste Tochter war geboren – und ich hatte gerade von meinen Eltern eigenverantwortlich einen Baubetrieb übernommen. Gott spielte in meinem Leben keine Rolle ....
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Ich bin doch (auch) wer...
Eine Weile sind sie nun schon wieder zu Ende - die alljährlichen Emmauswochen (ein Vertiefungskurs für die WeG-Gmeinschaft Emmaus).
Ich freue mich immer auf diese besondere Zeit im November, auf die innere Einkehr, so kurz vor dem Beginn der Adventszeit...
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Ich suchte mehr ... - denn:
mein Engagement konnte meine Sehnsucht nicht stillen
Ich bin in einem katholischen Elternhaus aufgewachsen, wo Glaube selbstverständlich mit zum Alltag gehörte. Trotzdem machte mir Gott manchmal Angst.
In mir war der Gedanke „Ich darf Gott nicht enttäuschen, sonst bestraft er mich. Ich muss brav sein....“
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Kommt und seht!
2004 stand ich an einem Punkt, wo mich viele Fragen plagten. „Du bist jetzt bald 30, hast gerade geheiratet, wirst bald Vater, dein Beruf zehrt dich auf, … Wie soll es weiter gehen? War es das? Ist das dein Leben, deine Zukunft?“ Es war alles andere als das, was ich mir unter einem glücklichen Leben vorgestellt habe...
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Und plötzlich
war er da...
Wir hatten einen Sohn bekommen. Nach langem Warten
und vielen Versuchen wurde uns doch noch und ganz und gar unerwartet ein Kind geschenkt. Getauft sollte er werden. Da war ich mir ganz sicher. Den Segen Gottes wünschte ich mir für ihn.
Ich staunte selbst ein bisschen über diesen Wunsch, da ich selbst schon länger keiner Kirche mehr angehörte...
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Gott spricht viele Sprachen -
eine davon ist die Musik
War es Zufall, dass ich bei einem Besuch bei meiner Mutter einen Blick in die Bistumszeitung warf, die ich sonst achtlos liegen ließ?
War es Zufall, dass ausgerechnet heute darin ein Artikel stand über ein bevorstehendes Musikspiel ...
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